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Ein Spiel – Spazieren-Sehen

 
Das Equipment: ein Bildschirm mit einer Vorder- und Rückseite …
 
Ich wandere, schaue mir erst die eine, dann die andere Seite an.
 
Ich sehe was – was siehst Du?
Nur – vielleicht sind beide Bilder, die Vorderseite und die Rückseite gleichermaßen Projektionen?
 
… für Neugierige – was wäre, wenn Du den „Programmier-Raum“ hinter den Bildschirmen betreten, Deine ureigenen Programme schreiben könntest und sich Dein Leben und DU nicht mehr aus Projektionen, sondern aus Deiner ureigenen Quelle ent-wickeln könnten?
 
Müsstest Du dann noch gegen das eine oder für das andere Bild kämpfen?
… und wenn jeder die Freiheit hat, im eigenen Leben zu SEIN – ohne dafür bewertet zu werden – könnte es dann noch ein „Gegeneinander“ geben?
 
Wenn Du magst, folge ein paar aktuellen Bildern, die mir in meinem Spiel begegnet sind und lass Dich inspirieren von meinem Blick in meinen „Hintergrundraum“:
 
Ich sehe was – was siehst Du?
Vorderseite:
Steigende Infektionszahlen, Aufrufe zum Kampf gegen die Virus-Ausbreitung, das Werben für strenge Maßnahmen und Einschränkungen
Rückseite – nicht nur, aber auch:
Unternehmen, die PCR-Tests im Akkord herstellen und verkaufen – Labore, die emsig mit Test-Auswertungen beschäftigt sind
Forscher, die feststellen, dass ein positives Testergebnis von den CT-Wert-Vorgaben abhängt und nicht per se zwangsläufig etwas über die Infektiosität der Proben aussagt, die aber mit ihren Erkenntnissen ungehört bleiben …
 
Ich sehe was – was siehst Du?
Vorderseite:
die Warnung vor Aerosolen, damit vor dem Singen, dem lauten Sprechen – Apelle zum Abstand halten, zum Maske tragen …
Rückseite – nicht nur, aber auch:
Forscher, die viel herausfinden über die Verbreitung von Aerosolen – im Freien, in Räumen, bei Wärme und Kälte, mit den unterschiedlichsten Masken und ohne Masken.
Andere Forscher, denen der Nachweis noch nicht gelingt, ob – und wenn ja, wie viel – infektiöse Viren in Aerosolen unter verschiedenen Bedingungen enthalten sind.
Menschen, die daran forschen, ob Atmen tatsächlich unter „nicht-Labor-Bedingungen“ gefährlich ist, weil diese Forscher wissen, dass ein Reagenzglas oder ein Trägermedien zur Anzucht von Viren kein Immunsystem haben.
 
Ich sehe was – was siehst Du?
Vorderseite:
Appelle zur Solidarität mit Geschwächten, Älteren, vulnerablen Gruppen
Rückseite – nicht nur, aber auch:
Menschen in Heimen, die oft nichts mit „schöner Wohnen“ zu tun haben – Menschen, die isoliert und einsam sind – Menschen, die in der Hektik mancher Pflegesituation in manchen Einrichtungen, in ihren Bedürfnissen kaum noch wahrgenommen werden – viele Menschen, die in Gemeinschaftseinrichtungen mit Menüs bedient werden, die mehr dem Satt-Machen dienen, als dass sie „nährend“ sind.
So unglaublich viele Menschen, denen Pflege ein Herzensbedürfnis ist und an Vorgaben und Kürzungen verzweifeln. Menschen, denen Politiker gerne medienwirksam DANKE sagen und sie dann wieder im Stich lassen.
 
Ich sehe was – was siehst Du?
Vorderseite:
Kinder mit Masken – die Masken schaden ihnen nicht – Probleme haben die meisten Kinder nur, wenn die Eltern nicht zum solidarischen Maskentragen bereit sind und ihre Kinder quasi „aufhetzen“ …
Rückseite – nicht nur, aber auch:
Kinder spüren noch sehr gut, was ihnen guttut und was nicht – es sei denn dieses Gespür wird ihnen abtrainiert, um in die Gesellschaft nach der Vorstellung der Erwachsenen zu passen.
Aber wie sollen unsere Kinder ihre eigene Zukunft für sich lebenswert gestalten, wenn wir ihnen nicht den Raum zum Entfalten geben, wenn ihnen stattdessen sogar die Angst vor dem eigenen Atem suggeriert und ihnen eingeredet wird, sie seien gefährlich?
 
Ich sehe was – was siehst Du?
Vorderseite:
Gewalt – Übergriffe auf Polizisten – Menschen auf der Straße – Gefährder der Gesundheit anderer – politisch Verblendete, die sich der Solidargemeinschaft in egoistischem Handeln entziehen – Menschen, die ihr Demonstrationsrecht zum Schaden aller ausnutzen.
Rückseite – nicht nur, aber auch:
Neben denen, die auf der Vorderseite zu sehen sind: immer mehr Menschen mit ganz vielen Fragen – Menschen mit Kerzen in der Hand – Menschen, die auch diejenigen hören, die in Forschung und Wissenschaft zu anderen Ergebnissen kommen, als das, was man täglich im Fernsehen hört und sieht – MENSCHEN, die nicht ins Bild der Bildschirm-Vorderseite und nicht in die Corona-Konzepte der Regierungen passen (wollen).
 
Ich sehe was – was siehst Du?
Vorderseite:
Ein Minister, der sich hinter Polizisten stellt, die gerade ständig zwischen die Fronten geraten.
Rückseite – nicht nur, aber auch:
Dieser selbe Minister, der jetzt die Pandemie-Maßnahmen mitträgt, räumte in seiner Funktion als Gesundheitsminister vor einigen Jahren in einer Pressekonferenz sinngemäß ein, er könne seine Vorstellungen von einem „Gesundheitssystem“ nicht gegen die Pharma-Lobby durchsetzen.
 
Ich sehe was – was siehst Du?
Vorderseite:
Endlich kommt die Impfung – wenn wir noch ein paar Monate mit Einschränkungen durchhalten, könnte es mit dem Impfschutz wieder „normaler“ werden …
Rückseite – nicht nur, aber auch:
Forscher können endlich ihre Ideen von einer neuen Impfstoff-Generation in großem Stil testen – Unternehmen winken unendliche Gewinne.
Was diese neuen Impfungen für Langzeit-Wirkungen haben, weiß niemand bis jetzt …
Die Unternehmen, die die Impfungen entwickeln, sind im Netzwerk mit anderen Unternehmen dieser Branche auch die, die Pflanzen und die dazugehörigen Pflanzenschutzmittel entwickeln. Die Ernährung neu erfinden, Krankheiten neu denken und gleichzeitig gegen die Nebenwirkungen dieser Erfindungen Maßnahmen und Medikamente entwickeln – und verkaufen. In diesem Netzwerk unterliegen viele der Versuchung, mit Blick auf Geld und Macht die Belange von Gesundheit und Umwelt hintenan zu stellen.
 
Ich sehe was – was siehst Du?
Wie gesagt – es ist ein Spiel – Perspektiven verändern und schauen, was sich dann zeigt – wohl wissend, dass alles nur Bilder sind, die aus allem, was ich gelernt und beobachtet habe, entstehen und dass alles im Außen nur Macht über mich hat, wenn ich vergesse, dass es Projektionen sind.
Für mich ist es ein unglaubliches Abenteuer, meine eigenen Kreationen, MICH zu spüren …
 
Gehst Du mit? Es ist ein Beginn – Schritt für Schritt …
Lach – wer sagt, dass es immer vorwärts gehen muss? „Rück, vor, seit, seit, seit“ gibt den Beginn vom Cha-Cha-Cha … (stammt nicht von mir, ich hab es heute in der senseXperience-Trainerfortbildung gehört – DANKE, Ilona Abels).
 
In dem Moment, in dem ich liebevoll mit mir selber bin, kann ich niemand anders verletzen – in dem Moment, in dem ich liebevoll mit der Erde verbunden bin, kann ich weder sie noch irgendetwas, das auf ihr wohnt, verletzen.
Die Abenteuer-Reise in die eigene Essenz und in ein neues Miteinander – wenn nicht jetzt, wann dann?
 

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