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Es erschreckt mich …

mit wieviel Vehemenz Hass geschürt wird.
Die Demo in Leipzig hat noch gar nicht begonnen, die Teilnehmer sind noch gar nicht angereist, werden aber schon pauschal vorverurteilt als Coronaleugner und Wutbürger. Wer die Berichterstattung in den gängigen Medien verfolgt, muss glauben, es wäre eine Horde gewaltbereiter Covidioten unterwegs nach Leipzig.
Vielleicht ist alles ganz anders?
Es ist völlig in Ordnung, Angst vor Krankheit zu haben – es ist völlig in Ordnung, KEINE Angst vor Krankheit zu haben.
Es ist völlig in Ordnung, über Maßnahmen gegen Corona zu debattieren – genauso in Ordnung ist es, die gegenwärtigen Maßnahmen zu hinterfragen.
Aber ist es wirklich in Ordnung, Angst zu schüren, Angst zu verordnen und die Selbstverantwortung eines jeden einzelnen per Gesetz außer Kraft zu setzen?
Zuhören – Hinhören – was bewegt mich, was bewegt den anderen? Wie viele Möglichkeiten können sich dann öffnen, MIT dem Virus zu leben?
Was wäre, wenn diejenigen, für die das Virus gefährlich sein könnte, Masken bekämen, die sie wirklich schützen, statt ALLEN eine fragwürdige Do-it-yourself-Maske aus Stoffresten zu verordnen, die den sogenannten “vulnerablen Gruppen” nicht einmal wirklich nützt?
Wie wäre es, das Geld, das der Lockdown kostet, u.a. in neue Lpftungssysteme für Schulen und Unis zu investieren, statt Kindern und jungen Menschen den Atem zu nehmen und sie noch dazu im Kalten bei offenen Fenstern lernen zu lassen?
Man könnte über Gesundheit, Freude, Resilienz und die Stärkung des Immunsystems miteinander reden. Und, und, und …
Eines ist klar – wir sitzen alle im selben Boot. Das Virus betrifft uns alle.
Aber es gäbe so viele Möglichkeiten, damit umzugehen – sellbstverantwortlich, respektvoll miteinander statt gegeneinander und einer Regierung, die auf Verbote und Strafen setzt.
Und genau deshalb gehe ich zur Demo – weil ich Fragen habe. Weil ich mir nicht vorstellen kann, dass Geld zu drucken, um sich von Lockdown zu Lockdown zu hangeln, wirklich eine Lösung sein kann. Was bleibt in der gegenwärtigen Lage, als dafür auf die Straße zu gehen?
Gewalt – Nein DANKE – egal von welcher Seite. Ich wünsche mir und allen anderen, die wir einfach mit unseren Fragen sichtbar sein wollen, dass der 07.11. zu einer friedlichen Diskussion beträgt.

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