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Impfung – die Rettung?


MRNA-Impfungen sind neues Terrain. Geforscht wird daran schon lange, aber bisher gibt es noch keinen zugelassenen Impfstoff dieser Art – also auch keine Erfahrungen mit (Langzeit-) Nebenwirkungen.
Der Ethik-Rat hat zugestimmt, dass gefährdete Menschen zu den ersten gehören werden, die die Impfungen bekommen sollen …
 
Ich habe ein paar interessante Infos gefunden, die ich gerne teilen möchte.
 
Die erste stammt vom Ted-EU-Portal (Supplement to the Official Journal of the EU) und ist eine Ausschreibung aus Großbrittanien: offensichtlich erwartet die Medicines & Healthcare products Regulatory Agency ein erhöhtes Aufkommen an Meldungen über Impfnebenwirkungen/ Impfschäden, hat für die Erfassung und Auswertung ein intelligentes IT-System ausgeschrieben und (sorry für interessierte ITler) auch bereits vergeben.
Hier ein Auszug aus der Ausschreibung:
II.2.4)Description of the procurement:
The MHRA urgently seeks an Artificial Intelligence (AI) software tool to process the expected high volume of Covid-19 vaccine Adverse Drug Reaction (ADRs) and ensure that no details from the ADRs’ reaction text are missed.
IV.1)Description
IV.1.1)Type of procedure
Award of a contract without prior publication of a call for competition in the Official Journal of the European Union in the cases listed below
The procurement falls outside the scope of application of the directive
Explanation:
For reasons of extreme urgency under Regulation 32(2)(c) related to the release of a Covid-19 vaccine MHRA have accelerated the sourcing and implementation of a vaccine specific AI tool.
Strictly necessary — it is not possible to retrofit the MHRA’s legacy systems to handle the volume of ADRs that will be generated by a Covid-19 vaccine. Therefore, if the MHRA does not implement the AI tool, it will be unable to process these ADRs effectively. This will hinder its ability to rapidly identify any potential safety issues with the Covid-19 vaccine and represents a direct threat to patient life and public health.
Reasons of extreme urgency — the MHRA recognises that its planned procurement process for the SafetyConnect programme, including the AI tool, would not have concluded by vaccine launch. Leading to a inability to effectively monitor adverse reactions to a Covid-19 vaccine.
Events unforeseeable — the Covid-19 crisis is novel and developments in the search of a Covid-19 vaccine have not followed any predictable pattern so far.
Über den Link kann man auch die deutsche Übersetzung einstellen:
(Auszug daraus:
IV.1.1)Verfahrensart
Auftragsvergabe ohne vorherige Bekanntmachung eines Aufrufs zum Wettbewerb im Amtsblatt der Europäischen Union (für die unten aufgeführten Fälle)
Der Auftrag fällt nicht in den Anwendungsbereich der Richtlinie
Erläuterung:
Aus Gründen äußerster Dringlichkeit gemäß Regulation 32 (2) (c) in Bezug auf die Freisetzung eines Covid-19-Impfstoffs MHRA haben die Beschaffung und Umsetzung eines impfspezifischen KI-Werkzeugs beschleunigt.
Unbedingt erforderlich – die Altsysteme der MHRA können nicht nachgerüstet werden, um die Menge an UAW zu bewältigen, die durch einen Covid-19-Impfstoff erzeugt wird. Wenn die MHRA das KI-Instrument nicht einsetzt, ist sie daher nicht in der Lage, diese UAW wirksam zu bearbeiten. Dies wird seine Fähigkeit beeinträchtigen, potenzielle Sicherheitsprobleme im Zusammenhang mit dem Covid-19-Impfstoff rasch zu erkennen, und stellt eine unmittelbare Bedrohung für das Leben der Patienten und die öffentliche Gesundheit dar.
Gründe äußerster Dringlichkeit – Die MHRA erkennt an, dass ihr geplantes Vergabeverfahren für das SafetyConnect-Programm, einschließlich des KI-Werkzeugs, nicht mit der Einführung von Impfstoffen abgeschlossen worden wäre. Dies führt dazu, dass es nicht möglich ist, Nebenwirkungen eines Covid-19-Impfstoffs wirksam zu überwachen.
Unvorhersehbare Ereignisse – die COVID-19-Krise ist neu, und die Entwicklungen bei der Suche nach einem Covid-19-Impfstoff haben bisher kein berechenbares Muster angenommen.”
 
Eine ausführliche Erklärung zur Wirkweise eines mRNA-Impfstoffes im Ärzteblatt (Dtsch Arztebl 2020; 117(21): A-1100 / B-927) fand ich u.a. hier:
Ein Artikel im Handeslblatt vom 10.11.2020 beleuchtet mehrere Aspekte der geplanten Impfung:
 
 
Jeder mag sich seine eigenen Gedanken über die geplante Impfung machen …

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