Blog-Beiträge,  Weltgeschehen

Das C.-Strategie-Spiel

Es ist alles nur ein (Gedanken-)Spiel …
Vielleicht sind C. und die Lockdownstrategien auch nur ein Spiel?
 
Im Kleinen ist es doch so – wer sich Geld leihen will, muss die Bedingungen des Verleihers akzeptieren und/ oder ein attraktives Angebot machen.
Wer Geld übrig hat und es verleihen will, kann sich aussuchen, wem und wofür er sein Geld geben möchte und welche Gegenleistung er für das Verleihen erwartet.
Das ist nicht richtig oder falsch – WIN-WIN wäre eine gute Maxime – wer hat, kann geben – wer benötigt, kann bekommen – zu beiderseitigem Vorteil.
Ein fragwürdiges Geschäft wird es allerdings dann, wenn eine Seite Kreditverträge einseitig für die Durchsetzung eigener Interessen ausnutzt – z.B. wenn der Geldgeber übervorteilt wird, oder – anderes Beispiel – der Finanzbedarf eines Unternehmers zum Druckmittel für die Einflussnahme auf dessen Unternehmenspolitik im Sinne des Geldgebers wird.
 
Mir stellt sich gerade die Frage, ob diese Spielregeln nicht auch im Großen gelten?
Wer gibt den Staaten so unfassbar viel Geld für die Corona-Politik? Warum und mit welchen Vorteilen?
 
Ich dachte bislang ganz naiv, dass die Zentralbanken einfach “Geld auf Knopfdruck” verteilen. So ist es aber wohl nicht.
Staaten geben z.B. Anleihen aus, die von öffentlichen wie privaten Großbanken im Auftrag von deren Kunden angekauft werden. Damit kommt Geld in die Staatskasse – nur: investieren große Anleger wirklich unvorstellbare Summen für lächerlich niedrige Zinsen?
 
Welche Bedingungen müssen (weltweit) Staaten erfüllen, um z.B. die Gelder zu bekommen, die sie so großzügig den kleinen Unternehmern für die Schließung ihrer Geschäftstätigkeiten und die Einhaltung der Lockdown-Verordnungen versprochen haben? Gelder, die größtenteils noch gar nicht geflossen sind – das macht mich angesichts der Frage, wer welche Interessen verfolgt, schon sehr nachdenklich …
 
Was müssen (weltweit) die Staaten als Gegenleistung bringen, um ihren Bürgern im Lockdown finanzielle Hilfen zukommen lassen zu können?
 
Wer finanziert generell die Staaten, wenn Steuern und die Finanzkraft der Bürger nicht reichen? Welchen Einfluss erkaufen sich “externe” Anleger mit ihrer Kreditvergabe auf (weltweite) politische Entscheidungen?
 
Da mag sich jeder selber seine Gedanken zu machen …
 
Wie gesagt – alles nur ein (Gedanken-)Spiel …
 
Man stelle sich vor, es würden sich überall Menschen zusammenfinden und eigene Spielregeln aufstellen …
Nur mal angenommen,
wir täten uns zusammen, so dass die kleinen Unternehmer nicht mehr auf Staatsgelder angewiesen wären,
wir täten uns zusammen – in kleinen, größeren Gruppen, weltweit – redeten ehrlich und wahrhaftig miteinander, kreierten unsere eigenen Gemeinschaften, in denen Visionen für die Zukunft unserer Erde, für unsere Kinder und Kindeskinder und ein liebevolles, respektvolles Miteinander die wichtigsten Ziele wären … oder, oder, oder …
 
Vielleicht würden dann ein paar der Strategiespiele der “Großen” ins Leere laufen?
 
Auch nur ein (Gedanken-)Spiel …
 
Allerdings – vielleicht ist ja auch alles ganz anders … vielleicht geht es tatsächlich darum, ein Virus samt aller zukünftigen Mutationen auszurotten. Diesen Tag, an dem die Ausrottung endlich geschafft ist, werden wir dann sicher als Menschheit gemeinsam ganz großartig feiern.
Vielleicht wird dieser Tag als St. Nimmerleins-Tag in die Geschichte eingehen …
 
 
#antjerenz #energytwister #wirsindda
 
 

Leave a Reply

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.