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Die Luft zum Atmen wird knapper?

15. Januar 2021
Evolution – (Über-)LEBEN – Klarheit – was haben sie miteinander zu tun?
 
Viren und Bakterien gibt es auf diesem Planeten schon viel länger als Pflanzen, Tiere und Menschen – ohne sie gäbe es uns vermutlich gar nicht. Sie “leben”, “sterben”, verändern sich schon seit Urzeiten.
 
Hätten unsere Vor-Vorfahren sich aus Angst vor Krankheiten und dem Sterben vereinzelt, hätte vermutlich niemand von ihnen den ersten Winter der Menschheit überlebt.
 
Das epigenetische Erfolgsrezept auf diesem Planeten scheint zu sein, sich als Gemeinschaft gut zu organisieren – egal ob als Zell-Verbund oder als soziale Gemeinschaft.
 
Der ewige, physische Kreislauf des Lebens auf dieser schönen Erde war von Anbeginn der Zeit: Geboren-Werden – Veränderung – Sterben.
Nichts geht dabei verloren, alles und jedes(r) dient (im Sinne von nützen) im Leben, in der Veränderung und im Sterben nicht nur sich selber, sondern fügt sich in wunderbarer Weise in diesen (physischen) Kreislauf ein.
 
Die Zeit zwischen Geburt und Tod auf dieser Erde nennt man üblicherweise Leben – und sie ist ein Geschenk. Anfang und Ende liegen nur bedingt in unserer Macht.
 
Es wird immer eine Gratwanderung bleiben, Leben zu schützen, zu retten und mit der irdischen, menschlichen und der eigenen Sterblichkeit im Frieden zu sein – im Vertrauen darauf, dass keine Seele im Leben und Sterben verloren geht.
 
Haben wir irgendwann als Menschheit einmal vergessen, dass wir selber Teil dieses “eternal Circle of LIFE” sind?
… und wenn es so wäre und wir ein System des Glaubens an die Allmacht der “menschlichen Intelligenz” ÜBER die Natur geschaffen hätten – wie geht es dann mit dem LEBEN weiter?
 
Corona zeigt, dass in einer technokratischen Sichtweise vielleicht etwas Wichtiges auf der Strecke bleibt – die Luft zum Atmen (Atem = Leben)?
 
Macht es wirklich Sinn, diese uralten Wesen, z.B. Viren, an Mutationen hindern oder gar ausrotten zu wollen – und koste es das LEBEN?
 
… oder macht es vielleicht mehr Sinn, Möglichkeiten zu suchen, MIT ihrer Existenz zu leben, unserem Immunsystem zu erlauben, zu vertrauen, mit ihnen umgehen zu können. Dabei lieber diejenigen, die besonderen Schutz brauchen, bestmöglich zu schützen?
 
Wie willst DU leben?
 
Es geht nicht um “Dafür oder Dagegen”, weil Experte XY dafür oder dagegen ist.
Es geht darum, was sich für DICH wahr anfühlt – um die ehrliche Frage “Welchen Weg will ich gehen, welchen Weg kann ich mitgehen, welchen nicht, wenn ich meinen innersten Werten treu bleiben will – wenn ich nicht im inneren Kampf gegen etwas, das meiner Seele WERTVoll ist, stecken bleiben will?”
 
… das kann nur jede und jeder für sich selber beantworten.
 
Jede Veränderung im Außen beginnt im Innen, mit der inneren Klarheit.
 
Wie viel Energie kostet es, sich ehrliche Klarheit zu erlauben?
Wie viel Energie kostet es, sich von der eigenen Klarheit und den eigenen Werten zu distanzieren und anderen zu folgen?
 
In dieser wirren Zeit ist es manchmal gar nicht so leicht, zwischen all den sich widersprechenden Gefühlen und Meldungen vererdet im eigenen Sein zu bleiben.
 
Wenn Dir zwischenzeitlich das Spüren für Dein “Oben und Unten”, das Spüren Deiner Mitte schwerfällt – so bist Du damit nicht alleine!
 
… und wenn Du jemanden zum Hinhören brauchst, aber das Gefühl hast, da ist niemand in Deiner Nähe, gibt es eine “Corona-Notfall-Nummer” auf Telegram, unter der Du mich (fast immer) erreichen kannst.
(ohne Telegram geht es auch – schreib mir einfach antje.renz@gmail.com)
 
Demnächst findest Du auch hier in meinem Blog mehr zum Thema “Klarheit” – ich freu mich, Dich wiederzusehen!
Deine Antje 💕💕💕
 

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