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„Jojo-Lockdown“ – meine Gedanken dazu – Teil I

 
Liebe gewählte (und nicht gewählte) Regierenden dieser Welt,
 
würdet Ihr – nach dem ersten „Schreck“ ob drohender Gefahren – mindestens ebenso viel Energie in Immunsystem-stärkende Maßnahmen für Eure Bevölkerung investieren, wie in den Kampf gegen EIN (einziges) Virus, könnte ich Eure Sorge um die Gesundheit Eurer Bürger nachvollziehen.
In dieser „Krise“ fällt es mir allerdings schwer zu glauben, Ihr handelt aus reiner Fürsorge.
Vielleicht verstehe ich es auch nur nicht …
 
Aber:
Was wäre, wenn Ihr dafür sorgen würdet, dass alle Menschen Zugang zu nährender Nahrung hätten? Was wäre, wenn Ihr Menschen ermutigen würdet, sich an der frischen Luft zu bewegen, die Kraft der Erde zu tanken, gut für sich zu sorgen?
 
Was wäre, wenn Ihr neue Konzepte für die Gesundheitsversorgung entwickeln, statt mit dem Kollaps des bestehenden Systems drohen würdet? Schließlich ist Corona nicht das der erste Anlass, der Krankenhäuser belastet – ähnliche Situationen hat es auch all die Jahre zuvor gegeben. Es hat nur kaum jemand darüber geredet …
 
Was wäre, wenn Ihr Konzernen die Stirn bieten würdet, die nach wie vor zweifelhaftes Saatgut, Pflanzengifte, schädliche Stoffe herstellen und Geld damit verdienen, dass sie oft ohne Rücksicht auf die Umwelt und die Gesundheit der Menschen handeln?
 
Was wäre, wenn in Städten mehr Grün gefördert würde, vielleicht Beete mit Gemüse statt mit Primeln angelegt würden, Vertikal-Bepflanzung an Häusern gefördert würde? Und, und, und …
 
Stattdessen gibt es einen Lockdown, der nahtlos in den nächsten übergeht. Menschen werden „vereinzelt“, sollen sich nicht mehr treffen, nicht miteinander reden, sich schon gar nicht umarmen.
Die Angst vor dem eigenen Atem schürt ihr – Menschen werden zu einer „Gesichts-losen“ Masken-verhüllten Masse, zu Hausständen, zu einer „zu immunisierenden Herde“, zu Ausscheidern, Gefährdern, Superspreadern und zu Testpersonen, zu (Ver-)Leugnern, zu Maßnahme-Befürwortern …
 
Glaubt Ihr wirklich, Ihr könnten damit ein Virus „ausrotten“, das sich bei „geschlossenen Türen“ einfach durch kleine Mutationen neue Eingänge sucht? … so wie es Viren seit Anbeginn der Zeit schon immer getan haben?
 
… glaubt Ihr wirklich, dass Menschen nur dann geschützt sind, wenn sie nicht mehr „menschlich“, nicht mehr in Gemeinschaft leben? Habt Ihr es deshalb schon zu Beginn der „Pandemie“ SOCIAL Distancing genannt?
 
Wen oder was WOLLT Ihr „ausrotten“ und wen TRIFFT der Kampf, den Ihr führt, wirklich?
 
… und wie sieht nach Eurer Meinung das LEBEN in Zukunft und der Weg aus dem „Lockdown-Modus“ aus?
 
 

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