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Oster-Gedanken

Wunderschöne, Licht-VOLLE Ostertage wünsch ich Euch allen!
… und ein paar österliche Gedanken …
 
Ohne Licht gäbe es keinen Schatten …
Ohne Licht gäbe es nichts, nicht einmal Dunkelheit – wie sollte man, ohne das Licht zu kennen, Dunkelheit „definieren“?
Ohne Liebe gäbe es keinen Hass – wie sollte man, ohne die Liebe zu kennen, Hass „definieren“?
Ohne Freude gäbe es kein Unglück – wie sollte man, ohne die Freude zu kennen, Unglück „definieren“?
Ohne Leben, ohne „Geboren werden“ gäbe es kein Sterben …
 
Alles sind Facetten des Lebens auf der Erde – das Licht und der Schatten, die Dunkelheit – die Liebe und der Hass – die Freude und das Unglück – das Leben und das Sterben.
 
Sie gehören untrennbar zusammen – nichts davon ist richtig oder falsch, gut oder böse – es ist, wie es ist und das darf sein.
Wie könnte das Leben GANZ sein, wenn ich Teile davon bekämpfe?
 
Aber ist es nicht ein wundervoller Gedanke, wenn Licht, Liebe, Freude und Leben der Ursprung wären und alle anderen Facetten nicht ohne sie existieren würden?
Wenn Schatten, Dunkelheit, Hass, Unglück und Sterben dazugehören dürften, ohne dass sie die MACHT über unsere Seele, über unser Erden-SEIN hätten?
 
Könnte uns dann noch jemand mit dem Sterben bedrohen?
Könnte uns dann noch jemand Angst vor der Dunkelheit einjagen?
Könnte uns dann noch jemand damit beeindrucken, ein Unglück zu prophezeien?
 
Vielleicht haben der Schatten, die Dunkelheit das Unglück und das Sterben irgendwann in der Erd- und Menschheitsgeschichte einmal Angst bekommen, sie seien angesichts des Lichts nichts wert? Vielleicht fühlten sie sich bekämpft und nicht gewollt?
Vielleicht haben sie deshalb ihrerseits versucht, den Menschen einzureden, sie seien mächtiger als das Licht, die Liebe und die Freude?
… und vielleicht Ist es jetzt Zeit, ALLE Facetten in das eigene Leben einzuladen, ALLES zu spüren, ALLES sein zu lassen?
 
Licht und Schatten, Dunkelheit – Liebe und Hass – Freude und Unglück – Leben und Sterben – wenn nichts davon mehr kämpfen müsste, wenn WIR nicht mehr kämpfen müssten, wenn wir das Wissen unserer Unendlichkeit wieder ent-deckten, dass Licht, Liebe, Freude, unendliches SEIN der Ursprung sind – was könnte sich dann alles verändern? IN uns und im Außen? Wie viel Frieden könnte dann wachsen?
 
 
Wunderschöne Worte von Nelson Mandela:
“Unsere tiefste Angst ist es nicht, ungenügend zu sein.
 
Unsere tiefste Angst ist es, dass wir über alle Maßen kraftvoll sind.
Es ist unser Licht, nicht unsere Dunkelheit, das wir am meisten fürchten.
 
Wir fragen uns, wer bin ich denn, um von mir zu glauben, dass ich brillant, großartig, begabt und einzigartig bin? Aber genau darum geht es, warum solltest Du es nicht sein?
 
Du bist ein Kind Gottes.
Dich klein zu machen nützt der Welt nicht. Es zeugt nicht von Erleuchtung, dich zurückzunehmen, nur damit sich andere Menschen um dich herum nicht verunsichert fühlen.
 
Wir alle sind aufgefordert, wie die Kinder zu strahlen. Wir wurden geboren, um die Herrlichkeit Gottes, die in uns liegt, auf die Welt zu bringen. Sie ist nicht in einigen von uns, sie ist in jedem.
 
Und indem wir unser eigenes Licht scheinen lassen, geben wir anderen Menschen unbewusst die Erlaubnis, das Gleiche zu tun.
 
Wenn wir von unserer eigenen Angst befreit sind, befreit unser Dasein automatisch die anderen.”
 
 
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