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Sack-Gasse – Dead End …

Manchmal verfährt man sich, die Straße wird enger, dann steht man vor ein paar Pollern, es geht nicht mehr weiter. Oft werden diese Straßen zum Ende hin auch noch eng, so dass wenden schwierig wird. Da steht man nun …
Ich könnte mich ärgern, das Navi oder die Wegweiser oder das Straßenverkehrsamt beschimpfen, Schuldige suchen, fluchen.
Oder kurz innehalten … Dann schauen, wie ich aus diesem “toten Ende” wieder rauskomme und einen Weg finde, an mein Ziel zu kommen.
Sackgasse oder Umweg?
 
So sieht momentan die Welt durch meine Brille auch aus. Da steht die Menschheit still und schaut gebannt darauf, ob ein Virus heute oval, morgen rund, übermorgen stachelig und überübermorgen vielleicht noch anders sein möchte – und fragt sich, ob es gefährlicher oder weniger gefährlich oder ansteckender oder noch ansteckender wird.
 
Vorsichtshalber – man weiß ja nie – wird uns freundlichst verordnet, abzuwarten, und uns einzuigeln. Wie lange? Bis Corona verschwindet? … und was, wenn C. gar nicht die Absicht hat, zu verschwinden?
 
Dead End.
Sackgasse.
Es wird eng. Wenden ist schwierig. Denn dazu müsste man bereit sein, einmal über den Schatten der Angst zu springen und etwas zu wagen: der Lebendigkeit, dem Leben, dem eigenen SEIN wieder zu vertrauen …
 
Ja – das Leben wird irgendwann tödlich enden. Früher oder später.
 
Aber was würde es für einen Sinn machen, in der Sackgasse am Poller stehen zu bleiben und auf das Ende zu warten?
… und je mehr Menschen sich in dieser Sackgasse “verirren” und stehen bleiben, desto enger wird es.
 
Wollen wir wirklich warten, bis irgendjemand auf die Idee kommt, dieses Dead End endgültig abzusperren und niemanden mehr herauszulassen?
Ich bin neugierig auf neue Wege, ich bin neugierig auf neue Möglichkeiten – Du auch?
 
Was wäre, wenn neue Wege, neue Möglichkeiten überall zu finden wären, egal ob Du Dich aus der Sackgasse herausbegeben hast oder mitten drin steckst?
Jeder Schritt ist ein Neubeginn – in welche Richtung auch immer er Dich führt …
 
Und wenn Du gerade Deine Richtung verloren hast, die Dich in Deiner Lebendigkeit SEIN lässt,
vielleicht nicht mehr spüren kannst, wo Dein Rechts, Dein Links, Dein Oben und Unten eigentlich ist,
bist Du damit nicht alleine.
Niemand zuvor in der Menschheitsgeschichte hat Ähnliches erlebt.
 
Keine Erfahrungs-Refernzen zu haben, ist eine Herausforderung, aber kann es nicht auch eine Chance für Wundervolles, Neues, Anderes sein?
Ich kann nicht Deine Schritte für Dich gehen – aber ich kann Dir den liebevollen, geschützten Raum öffnen, in dem Du sie für Dich spüren und ausprobieren kannst …
💕 Gerne 💕– ich bin DA, weil ich weiß, wie es ist, die Richtung zu verlieren – aber auch, wie es sich anfühlt, sie wiederzufinden und das Leben zu erLEBEN …
Schreib mir einfach, wenn Dir danach ist …
💕💕💕💕💕💕💕🌳
Alles Liebe für Dich,
Deine Antje
 

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